Funktionelle Störungen
Das Zusammenspiel ist gestört.
Bei vielen Beschwerden ist nicht nur irgendein Teil des Körpers kaputt (so wie wir es beispielsweise vom Defekt eines Autos kennen). Gestört ist dann vielmehr das Zusammenspiel all unserer Organe und physikalischen und chemischen Abläufe im Körper.
Ein Reizdarm, ein nervöser Magen, ein Herz, das stolpert, obwohl es gesund ist: Funktionelle Störungen gehören zu den häufigsten Gründen, einen Arzt aufzusuchen.
Organe, Nervensystem und Hormone arbeiten ständig zusammen. Stress und seelische Belastung können dieses Zusammenspiel aus dem Takt bringen. Die Beschwerden sind dann körperlich spürbar, obwohl an den Organen selbst nichts defekt ist.
Wie sich funktionelle Störungen zeigen.
Häufige Formen
- Reizdarm und Reizmagen
- Funktionelle Herzbeschwerden
- Spannungskopfschmerz
- Schwindel
- Atembeschwerden
Oft begleitet von
- Stress und Anspannung
- Schlafstörungen
- Erschöpfung
- Sorge um die eigene Gesundheit
So behandelt die Wollmarshöhe funktionelle Störungen.
Am Anfang steht die Diagnostik. Bei jedem neuen Patienten wird die Funktion des autonomen Nervensystems über die Herzratenvariabilität (HRV) gemessen, bei Bedarf ergänzt um Hormon- und Immundiagnostik. So zeigt sich, in welchem Zustand die körperlichen Regulationssysteme sind.
Gründliche körperliche und medizinisch-technische Untersuchungen im klinikeigenen Zentrum ergänzen das Bild, unter ständiger Supervision des Ärzteteams.
Behandelt wird das Zusammenspiel: mit Entspannungsverfahren, Bewegung nach persönlicher Leistungsdiagnostik, Physiotherapie, Naturheilverfahren und Psychotherapie.
Vor- und nachstationäre Betreuung gehören dazu. Denn gesund werden und gesund bleiben sind zwei Dinge.
Das Wichtigste auf einen Blick.
Die genaue Dauer richtet sich nach dem Befund. Nach einem akuten Zusammenbruch ist auch eine rund vierwöchige Kurzzeittherapie möglich.
Die Klinik ist als „reines Krankenhaus“ anerkannt. Gesetzlich Versicherte können als Selbstzahler aufgenommen werden.
Mehr zur Kostenübernahme Aufnahme Akut auch kurzfristig.Die Kostenzusage dauert meist ein bis zwei Wochen, das Aufnahmeteam kümmert sich darum. In akuten Situationen ist eine Aufnahme ohne vorherige Kostenbeantragung möglich.
Mehr zur Anmeldung Qualität Nahezu 100 % zufriedene Patienten.So der aktuelle Qualitätsbericht 2025 des Universitätsklinikums Heidelberg, mit Daten von 718 Patienten. Ein halbes Jahr nach der Entlassung sagen 96,2 %, dass ihnen die Behandlung nachhaltig hilft.
Mehr zur QualitätPrivate Fachklinik für psychosomatische Medizin, Akutfachkrankenhaus nach § 107 Abs. 1 SGB V. Klein genug, um außergewöhnlich zu bleiben.
In Bodnegg bei Ravensburg, Baden-Württemberg. Auf einer Anhöhe, umgeben von Wald.
Von FOCUS-Gesundheit als Top-Privatklinik 2027 empfohlen.
Häufige Fragen zu funktionellen Störungen.
Was sind funktionelle Störungen?
Beschwerden, bei denen nicht ein Organ defekt ist, sondern das Zusammenspiel der Organe und der Abläufe im Körper gestört ist.
Warum behandelt eine psychosomatische Klinik Magen- oder Herzbeschwerden?
Weil Körper und Psyche über die Regulationssysteme eng verbunden sind. Stress und Belastung können das Zusammenspiel der Organe stören. Behandelt wird deshalb beides.
Wie lange dauert die Behandlung?
Im Durchschnitt gut sechs Wochen, je nach Befund. Beihilfeberechtigte brauchen eine ärztliche Verordnung der Krankenhausbehandlung mit einer geplanten Dauer bis zu 28 Tagen.
Wer übernimmt die Kosten?
Private Krankenversicherungen und Beihilfestellen. Die Klinik ist als „reines Krankenhaus“ anerkannt, eine vorherige schriftliche Kostenzusage ist für Privatversicherte grundsätzlich nicht nötig. Gesetzlich Versicherte können als Selbstzahler aufgenommen werden.
Wie schnell ist eine Aufnahme möglich?
Die Kostenzusage dauert in der Regel ein bis zwei Wochen, das Aufnahmeteam kümmert sich darum. In akuten Situationen ist eine kurzfristige Aufnahme ohne vorherige Kostenbeantragung möglich.
Wer kann nicht aufgenommen werden?
Patienten, die intensiv überwacht oder gepflegt werden müssen, und Menschen in einer akuten Psychose. Reha-, Kur- oder Sanatoriumsaufenthalte bietet die Klinik nicht an.